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Nach dem zweiten Weltkrieg entstand der Heidefriedhof im Letter Bruch. Damals befand sich hier ein Reichsarbeitsdienstlager, das nach dem Ende des Krieges als Auffang- und Durchgangslager für die zahlreichen Vertriebenen aus Schlesien diente.
Starb einer von ihnen, so begrub man ihn hinter dem Lager, dem späteren Heidefriedhof. Bis 1960 wurde dieser Friedhof belegt. Jedes Jahr zu Christi-Himmelfahrt wird seitdem von der evangelischen Kirchengemeinde eine Andacht gehalten.
Nach Ablauf der Ruhefristen wurde der Heidefriedhof zur Gedenkstätte umgewandelt. Der Initiativkreis aus Heimat- und Verkehrsverein Lette, Deutscher Siedlerbund und Löns-Nachbarschaft hat hieran maßgeblich mitgewirkt.
2010 Zu Ehren der dort beerdigten 119 Flüchtlinge legten die Mitglieder des Initiativkreises einen Kranz nieder
Die Vorstände des Siedlerbundes und der Löns-Nachbarschaft haben sich mittlerweile aus der Arbeit des Initiativkreises zurückgezogen. Er wird jedoch unter Führung des HVV Lette weitergeführt. Zur Mitarbeit stehen ca. 15 Personen zur Verfügung.
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Wenn Sie die Schaltfläche mit der Mühle anklicken, finden Sie eine Belegungsliste und einen Lageplan des Friedhofs als pdf Datei.
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